Software-Spezialist Intact feiert Erfolge in neuen Geschäftsfeldern

Foto: Frau beim Hand-Shake

Software-Spezialist Intact feiert Erfolge in neuen Geschäftsfeldern

Groß wurde Intact in den Nischenmärkten für Bio- und Food-Safety-Zertifizierung. Heute ist das österreichische Softwareunternehmen am Markt für Audits und Zertifizierungen breit aufgestellt und unterstützt Kunden aus verschiedensten Branchen. Das Geheimnis dieses Erfolgs: exzellente Branchenkenntnisse, ein offenes Ohr für Kundenfeedback und passionierte Mitarbeiter.

 

Entwickelt, um die führende ERP-Lösung für den TIC-Markt zu sein

Mit ECERT bietet Intact eine umfassende ERP-Lösung für die spezifischen Anforderungen des TIC-Markts (Testing, Inspection, Certification). Sie hilft Inspektions-, Zertifizierungs- und Akkreditierungsstellen, Standard-Settern und Herstellern auf der ganzen Welt, ihre Geschäftsprozesse zu optimieren und effizienter zu arbeiten.

ECERT wurde bereits seit seinen Anfängen im Jahr 2003 in enger Kooperation mit führenden Unternehmen im TIC-Markt entwickelt, deren speziellen Herausforderungen Intact stets große Aufmerksamkeit gewidmet hat. Tatsächlich ist die Intact Community, zu der sowohl Kunden als auch ausgewählte Partner gehören, ein ständiger Innovationstreiber und einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren von Intact.

Dieser Ansatz machte Intact nicht nur zum Marktführer in einigen Bereichen, wie z.B. US Bio-Zertifizierungen, sondern erlaubte dem Unternehmen auch über den Lebensmittelsektor hinauszugehen und eine breite Palette neuer Branchen zu erschließen.

Foto: Intact Summit 2018, Session mit CEO Thomas Lorber

Intact Summit 2018 – Intacts jährlicher Event für Kunden und ausgewählte Partner

Neue Kunden—neue Märkte—neue Branchen

Ein Blick auf Intacts Neukunden der vergangenen zwei Jahre zeigt, dass dies keine leeren Worte sind. Im Gegenteil – mit KiwaSGS Austria und noch einem weiteren Kunden gewann Intact drei der weltweit führenden Anbieter für Testen, Inspizieren und Zertifizieren, die in nahezu allen Märkten und Branchen tätig sind. Ihre Services umfassen Produktzertifizierung, Management-System-Zertifizierung, Personenzertifizierung, und einiges andere mehr.

Neben diesen global agierenden Kunden freut sich Intact aber auch über einige Kunden mit regional gebundeneren oder branchenspezifischen Schwerpunkten, wie z.B. Austrian Standards (Österreich), Marin County (USA), Age Check Certification Services (UK) und einige andere mehr.

A
B
SGS Austria
Kiwa
Swiss Safety Center
Non-GMO Project
USDA
Ecocert
Bio Suisse
test
MEDCERT
EQUAM
Coop
FoodChain ID Certification
TU Graz
FLO-CERT
Naturland
Demeter
bio.inspecta
Austria Bio Garantie
CCOF - California Certified Organic Farmers
International Certification Services, Inc.
ACO Certification Ltd.
Oregon Tilth
Alliance for Responsible Mining
Aquaculture Stewardship Council
CAAE Certification Service, SLU
OCIA International
VI.P – Association of fruit and vegetable producers of the Vinschgau region
VOG – Association of South Tyrolean fruit grower's cooperation
agroVet

Ein kompetenter Partner für Projekte aller Größenordnungen

Die Einführung einer neuen Software-Lösung bringt stets Veränderung mit sich und bedarf eines soliden Change Managements. Change stellt jede Organisation vor eine große Herausforderung – und die Art, wie damit umgegangen wird, ist entscheidend für den Erfolg (oder Misserfolg) eines Projekts. Intact ist sich dessen nicht nur bewusst, sondern spricht offen über mögliche Hürden und effektive Maßnahmen zu deren Überwindung.

Intacts Projektmanagement-Team ist sehr erfahren darin, Kunden jeder Größe bei der erfolgreichen Umsetzung ihrer Projekte zu unterstützen und begleitet sie sicher durch den gesamten Change-Prozess. Das gilt sowohl für internationale Großprojekte als auch für kleine Projekte mit Standard-Implementierung. Wenn Sie mehr über die Arbeitsweise von Intact erfahren möchten, ist der Integrity Blog von Intact ein hervorragender Ausgangspunkt.

Intact freut sich bereits auf die Herausforderungen, die 2019 und folgenden Jahre mit sich bringen werden.

 

 

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Save the Date: Intact Summit 2019 in Graz, Österreich

Photo: Grazer Skyline mit Uhrturm unnd Intact Summit Logo

Save the Date: Intact Summit 2019 in Graz, Österreich

Der Intact Summit ist Intacts jährliche Veranstaltung für Kunden und ausgewählte Partner. Im Zentrum stehen dabei der Austausch von Best-Practices und Know-How innerhalb der Intact Community sowie innovative Lösungsansätze. Darüber hinaus stellt der Intact Summit eine ideale Gelegenheit dar, um sich aus erster Hand über Intacts Produktroadmap und Strategie zu informieren. Im Jahr 2019 trifft sich die Intact Community in Graz, Österreich.

 

Intact lädt zum Intact Summit 2019 nach Graz, Österreich

Nach dem sehr erfolgreichen Intact Summit 2018 in Coeur d'Alene, ID, USA, trifft sich die Intact Community 2019 in Graz, Österreich. Als zweitgrößte Stadt Österreichs verbindet Graz großes kulturelles Erbe mit hervorragender Infrastruktur für Veranstaltungen und international Reisende.

Der Intact Summit 2019 findet am 25. und 26. Juni 2019 im Hotel Europa Graz statt. Hinter der bewusst dezent gestalteten Fassade des Hotels erwartet Sie ein Haus voll fröhlicher Farben, raffiniertem Stil und der unvergleichlichen österreichischen Herzlichkeit. Der großzügige Kongresssaal ist lichtdurchflutet und sowohl von den Zimmern als auch vom Restaurant aus einfach und schnell zu erreichen – ideal für eine Veranstaltung mit starken Community- und Networking-Fokus.

Foto: Hotel Europa Graz - Executive Zimmer

Hotel Europa Graz - Executive Zimmer

Foto: Hotel Europa Graz – Kongresssaal Kahlo & Monroe

Hotel Europa Graz – Kongresssaal Kahlo & Monroe

Abwechslungsreiches Rahmenprogramm inkl. Unternehmensführung

Tag 1 des Intact Summit 2019 klingt mit einem abwechslungsreichen Abendprogamm aus, beginnend mit einer Führung durch Intacts Firmensitz in Lebring, südlich von Graz gelegen. Bei dieser Gelegenheit können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht nur sehen, wo Intacts Softwareprodukte wie ECERT und Intact ANALYTICS entstehen, sondern auch die Menschen dahinter kennen lernen. Im Laufe der letzten Jahre hat Intact außerdem seine Bürofläche stark vergrößert und baut diese auch im Jahr 2019 weiter aus. Fortgesetzt wird das Abendprogramm mit einer gemütlichen Dinnerveranstaltung an der berühmten südsteirischen Weinstraße.

Für alle, die auch noch die Nacht vom 26. auf den 27. Juni in Graz bleiben, wird Intact bei entsprechender Nachfrage zudem eine optionale Sight-Seeing-Tour durch Graz organisieren.

Photo: Südsteirische Weinstraße

Die Südsteirische Weinstraße ist berühmt für ihre Weißweine und exzellentes Essen.

Registrierung und Kosten

Die Registrierung zum Intact Summit 2019 ist ab Jänner 2019 möglich. Intacts Kunden erhalten ihre Einladung per E-Mail, inklusive Registrierungs- und Hotel-Buchungslink.

Die Teilnahme am Intact Summit 2019 ist für Kunden von Intact kostenlos und inkludiert die Verpflegung während der Veranstaltung sowie das Abendprogramm am 25. Juni 2019. Alle anderen Reisekosten wie Flüge, Hotelzimmer usw. sind von den Kunden selbst zu tragen. Die optionale Sight-Seeing-Tour ist ebenfalls nicht enthalten.

Wenn Sie Fragen haben oder über den Intact Summit 2019 auf dem Laufenden gehalten werden möchten, können Sie sich jederzeit gerne an uns wenden.

 

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Lebring, Österreich, 10. September 2018

Die Intact GmbH – führender Hersteller von Software-Lösungen für Audit-, Zertifizierungs- und Standardmanagement – hat mit einem Konsortium von Investoren unter der Führung der IMCap GmbH einen starken Partner gefunden. Der neue Gesellschafter übernimmt die Anteilsmehrheit am österreichischen Technologieunternehmen und stellt im Zuge der Transaktion weiteres Wachstumskapital zur Verfügung. Das erfolgreiche Management-Team um Geschäftsführer Thomas Lorber wird das Unternehmen weiterführen. Über Verkaufspreis und sonstige Bedingungen der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart.

Auch in Zukunft wird sich Intact auf die Entwicklung und Vermarktung der Software-as-a-Service-Lösung (SaaS) ECERT und weiterer Lösungen für den Audit- und Zertifizierungsmarkt konzentrieren. ECERT ist die einzige Softwarelösung auf dem Markt, die den gesamten Audit- und Zertifizierungsprozess lückenlos und vollständig digital abbilden kann – von der Auditplanung über das Audit bis zur abgeschlossenen Zertifizierung. Als ERP-System für Audit- und Zertifizierungsmanagement bildet ECERT den gesamten Kernprozess von Zertifizierungsstellen ab und eignet sich zudem ideal für das Management von internen Audits und Standards. Dank seiner umfassenden Konfigurierbarkeit wird es den Zertifizierungsanforderungen vieler Branchen gerecht und bietet Kunden eine stabile und sichere Umgebung zur Digitalisierung ihrer kritischen Prozesse sowie eine erhebliche Steigerung der Effizienz und Reduktion von Kosten. Dazu tragen auch Intacts sehr gute Branchenkenntnisse und seine Expertise im Bereich der Prozessoptimierung bei.

"Heute adressieren nur wenige Firmen spezialisierte Softwarelösungen für den stark im Aufschwung begriffenen Zertifizierungsmarkt. Wenn doch, werden in der Regel nur Teilbereiche abgedeckt", erklärt Rolf Menne, Operating Partner bei IMCap. "Intact bildet mit seiner ECERT-Plattform bereits heute standardmäßig die komplette Wertschöpfungskette im Zertifizierungsmarkt ab. Dadurch lassen sich für den Kunden Ressourcenaufwand und Kosten erheblich reduzieren. Hier sehen wir eine klare Stärke von Intact und glauben, dass Intact in diesem Wachstumsmarkt hervorragend positioniert ist."

"Mit IMCap haben wir einen äußerst kompetenten Partner gewonnen," sagt Intacts Geschäftsführer Thomas Lorber, "der neben Kapital auch wertvolles Know-How in unser Unternehmen einbringt. Dadurch können wir entscheidende Schritte auf unserem Wachstumskurs schneller setzen und unsere sehr gute Marktposition noch weiter ausbauen. Davon werden insbesondere unsere Kunden profitieren, was stets unser wichtigstes Anliegen ist."

Intact wurde bei dieser Transaktion von i5invest beraten.

 

Über Intact

Seit der Gründung im Jahr 2001, hat sich die Intact GmbH als führender Experte und ERP-Softwareanbieter spezialisiert auf Audit- und Zertifizierungsmanagement etabliert. Nach ersten Erfolgen in der Lebensmittelbranche folgten rasch die ersten internationalen Kunden. Heute bietet Intact passende Audit- und Zertifizierungs-Lösungen für alle Branchen. Neben dem Hauptsitz in Lebring hat Intact heute Niederlassungen und Vertretungen in der Schweiz, Deutschland, den USA und Australien.

Zu den Kunden gehören z.B. SGS Austria, Kiwa, U.S. Department of Agriculture, FLOCERT, Marine Stewardship Council, Austria Bio Garantie, ACO Certification, Austrian Standards, Swiss Safety Center, Alliance for Responsible Mining, coop, Non-GMO Project und MEDCERT.

 

Über IMCap

Die IMCap GmbH ist eine spezialisierte Investmentberatung, die Direktinvestitionen in kleine und mittelständische Technologieunternehmen mit Schwerpunkt Software/Digitalisierung für Investoren sucht, organisiert und betreut. IMCap investiert gemeinsam mit starken Management Teams in nachhaltige Geschäftsmodelle. Dabei unterstützt IMCap Unternehmen in Übergangssituationen mit Kapital und insbesondere auch mit operativem Know-how. Unternehmenssitz von IMCap ist Düsseldorf.

www.imcap-partners.com

 

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Foto: Global Sustainability Standards Conference

Intact bei der ISEAL Global Sustainability Standards Conference 2018

Die Global Sustainability Standards Conference der ISEAL Alliance ist der führende, jährliche Event für alle, die sich für glaubwürdige Nachhaltigkeitsstandards und Zertifizierungen einsetzen. Wie in jedem Jahr wird Intact auch 2018 an der Konferenz teilnehmen, die vom 22.–24. Mai in Saõ Paolo stattfindet. Als besonderes Highlight wird Jochen Kleboth – der Mastermind hinter Intact Analytics – sein Expertenwissen im Bereich Datenanalyse in einem Praxisworkshop am ISEAL Community Day weitergeben.

 

"Driving Change for Greater Impact"

Die Global Sustainability Standards Conference 2018 (GSSC) wird 250 hochrangige Persönlichkeiten versammeln, um gemeinsam das Thema "Driving Change for Greater Impact" zu erforschen und zu untersuchen, wie Nachhaltigkeitsstandards erfolgreich für die Menschen, Orte und ihre wesentlichen Anliegen arbeiten können.

Im Rahmen der letztjährigen Konferenz, die sich schwerpunktmäßig der Frage widmete, wie Standards ihren positiven Einfluss belegen können, kam aus den Reihen der Community die Forderung, dass sich Standards noch stärker auf die Produzenten und Kleinunternehmer im globalen Kontext konzentrieren müssen. Nyagoy Nyong'o von Fairtrade Afrika wies etwa darauf hin, dass Standards insbesondere die Inklusion der schwächsten Akteure in der Lieferkette fördern müssen und vermeiden sollten, in einem westlich-zentrierten Paradigma verhaftet zu bleiben. Mehr dazu können Sie in diesem umfassenden Bericht zur GSSC 2017 nachlesen.

ISEAL hat sich diese Beiträge zu Herzen genommen und die GSSC 2018 daher den Interessen und Bedürfnissen der Produzenten und KMUs verschrieben. In Saõ Paolo wird ISEAL jüngste Forschungsergebnisse über die Bedürfnisse von kleinen Produzenten und Unternehmen vorstellen und in detaillierten Case Studies ausloten, wie Standardsysteme und Kooperativen sicherstellen können, bessere Bedingungen für die ersten Glieder in der Lieferkette zu schaffen.

 

Community Day: mit Daten Mehrwert schaffen und Effektivität steigern

Der dritte Konferenztag, der 24. Mai, ist exklusiv für die Mitglieder und Subscriber der ISEAL Community. Hier wird es darum gehen, wie Nachhaltigkeitsstandards mehr Wirkung entfalten können und wie sie durch ergebnisorientierte Ansätze schneller und agiler agieren können. Die Messung konkreter Ergebnisse ist dabei essentiell, um zu verstehen, was funktioniert und was nicht.

Durch die Nutzbarmachung von Daten für eine verbesserte Entscheidungsfindung lassen sich die Effektivität von Standards, die Zusammenarbeit und der Austausch von Informationen erheblich verbessern. Wenn Sie mehr über darüber erfahren möchten, wie Softwarelösungen Sie bei der Analyse von Daten unterstützen und wie Sie diese in der Praxis anwenden können, sollten Sie unbedingt am Praxisworkshop "Fast track your monitoring and evaluation using data" (24. Mai, 14:00 Uhr) teilnehmen, der von der Rainforest Alliance gemeinsam mit der ISEAL Alliance und Jochen Kleboth abgehalten wird. Jochen Kleboth ist Data Scientist für Intact und die Universität Wageningenund der Mastermind hinter Intact Analytics.

Foto: Jochen Kleboth

Jochen Kleboth ist Business Data Scientist bei der Intact GmbH und PhD Researcher an der Universität Wageningen (NL). Er arbeitet mit Unternehmen aller Größenordnungen zusammen, um Daten zu ihren Gunsten zu analysieren und zu nutzen. Jochen Kleboth hat mehrere (wissenschaftliche) Preise und Stipendien erhalten, darunter den Preis für die beste Forschungsarbeit im Rahmen der Food Integrity Conference in Parma. Bekannt ist er auch als Autor von “Risk-based integrity audits in the food chain – A framework for complex systems”. Zusätzlich zu seiner Arbeits- und Forschungserfahrung ist er auch ausgebildeter Auditor und Business Coach. Klicken Sie hier, um mehr über die gemeinsame Forschung von Jochen Kleboth und Intact zu erfahren oder abonnieren Sie den Intact Newsletter, um regelmäßige Neuigkeiten aus dem Bereich Data Science und noch mehr zu erhalten.

Ihre Gelegenheit zum Wissensaustausch

Nutzen Sie die Gelegenheit und treffen Sie Intacts Integritäts- und Nachhaltigkeitsexperten Frank Gerriets. Frank wird an allen drei Tagen der Konferenz teilnehmen und freut sich darauf, sein Know-how mit der ISEAL-Community zu teilen und sich über die Anforderungen und aktuellen Herausforderungen ihrer Mitglieder zu informieren.

 

Treffen Sie Frank Gerriets auf der Global Sustainability Standards Conference 2018 in Saõ Paolo.

 
 
 

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Seit mehr als sechzehn Jahren wird in Lebring Softwaregeschichte geschrieben und heute fügen wir dieser ein neues Kapitel hinzu. Noch nie haben an einem Tag gleich neun neue MitarbeiterInnen angefangen bei uns zu arbeiten. Ein deutliches Zeichen, dass Intact sich für die Zukunft wappnet. 

 

Wir wachsen wie nie zuvor

Das kontinuierliche Wachstum der letzten Jahre findet 2018 seine Fortsetzung und beschert uns den größten Mitarbeiterzuwachs der Unternehmensgeschichte. Um die Aufträge unserer Klienten noch schneller und trotzdem qualitativ hochwertig abwickeln zu können, haben wir unser Team an essentiellen Punkten in den operativen Geschäftssektoren verstärkt.

Gleich drei neue Support Spezialisten helfen unseren Klienten dabei Schwierigkeiten beim anfänglichen Umgang mit unserer Software Ecert zu beseitigen. Außerdem werden zwei neue Softwareentwickler im Hintergrund dazu beitragen das die User Experience noch besser wird und eine zusätzliche Testerin wird ein wachendes Auge auf die Ausführung aller Progammiertätigkeiten haben. Da wir das Glück haben, aktuell einige Projekte abwickeln zu dürfen, werden auch drei weitere Projektmanager bei uns beginnen und Sorge dafür tragen, dass wir die Wünsche unserer Klienten termingerecht umsetzen.

Neun neue KollegInnen

Wir sind auch weiterhin besonders stolz darauf den Frauenanteil in unserem Unternehmen hoch zu halten und auf die 50% zuzugehen. Von den neun neuen MitarbeiterInnen sind nicht weniger als fünf Frauen, was bedeutet, dass wir den Frauenanteil auf knapp 45% steigern konnten. Für ein Softwareunternehmen ist das etwas wirklich außergewöhnliches, dass uns sehr von anderen Unternehmen abhebt.

Wir freuen uns darauf die neuen KollegInnen schnellstmöglich in die Intact Familie zu integrieren und mit ihnen gemeinsam den nächsten Schritt unserer Unternehmensgeschichte zu machen. 

 

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Foto: Dallas Skyline
 

Intact Systems auf der SQF International Conference 2017

Die SQF International Conference zählt zu den bedeutendsten Food Safety Konferenzen Nordamerikas. Sie befasst sich mit Lebensmittelsicherheit und Qualität in der gesamten Lieferkette und bietet den über 800 Branchenexpertinnen und -experten, die auf der Konferenz erwartet werden, praktische Lösungen und Werkzeuge für ihren Arbeitsalltag. Auch Intact gestaltet die Zukunft der Lebensmittelsicherheit mit und ist bei der 12. Ausgabe dieser außergewöhnlichen Konferenz mit dabei – in Dallas, Texas, vom 7.–9. November 2017.

Food-Safety-Fortbildung mit Fokus auf die Neuerungen im SQF Code, Ed. 8

Die SQF International Conference ist eine der großen nordamerikanischen Konferenzen zum Thema Lebensmittelsicherheit und Qualität. Erklärtes Ziel der Veranstaltung ist es, Branchenexpertinnen und -experten auf allen Stufen der Lieferkette ein sorgfältig zusammengestelltes Fortbildungsprogramm zu bieten und zugleich den fachlichen Austausch zu fördern. Das Konferenzprogramm ist dieses Jahr gespickt mit Breakout Sessions und Workshops zu Themen wie Allergenkennzeichnung, Lebensmittelbetrug, Vertrauen und Glaubwürdigkeit sowie zu den ethischen und kulturellen Aspekten von Lebensmittelsicherheit und Qualität.

Das größte Interesse gilt auf der diesjährigen Konferenz aber mit Sicherheit der grundlegenden Überarbeitung des SQF Codes, der am 31. März dieses Jahres veröffentlicht wurde. Mit Edition 8 of the SQF Code erhielt der Standard eine völlig neue Struktur und wurde in 7 klar voneinander abgegrenzte Codes unterteilt, die den spezifischen Anforderungen der Branche sowie den jeweils unterschiedlichen Anwendungsbereichen gerecht werden:

  • SQF Food Safety Fundamentals
  • SQF Food Safety Code for Primary Production
  • SQF Food Safety Code for Food Retail
  • SQF Food Safety Code for Manufacturing
  • SQF Food Safety Code for Manufacture of Food Packaging
  • SQF Food Safety Code for Storage and Distribution
  • SQF Quality Code

Trotz der Veröffentlichung im März dieses Jahres, steht die Implementierung von Edition 8 noch bevor. Die SQF International Conference bietet daher die perfekte Gelegenheit sich mit allen Änderungen im SQF Code vertraut zu machen, um für seine Implementierung am 2. Jänner 2018 gewappnet zu sein.

Bewährte Lösungen & Innovationen im Sicherheits- und Qualitätsmanagement

Neben dem umfassenden Fortbildungsprogramm bietet die SQF International Conference auch reichlich Gelegenheit, sich mit Kolleginnen und Kollegen aus der Branche auszutauschen und über Schlüsselherausforderungen im Sicherheits- und Qualitätsmanagement zu diskutieren. Darüber hinaus gibt es hier natürlich auch die Möglichkeit innovative Lösungen für diese Herausforderungen zu finden – und genau das war ausschlaggebend für uns, uns an dieser Konferenz zu beteiligen.

Intact ist führend in der Entwicklung von Softwarelösungen und Services im Bereich des Integritätsmangements mit dem Schwerpunkt Audit- und Zertifizierungsmangement. Mit unseren Softwarelösungen stellen Standard Setter, Akkreditierungs- und Zertifizierungsstellen – wie etwa das US Landwirtschaftsministerium (USDA), die Allergen Control Group oder auch die CERT ID (mittlerweile FoodChain ID Certification) – die Integrität ihrer Produkte und Dienstleistungen sicher. Darüber hinaus unterstützen wir unsere Kunden bei der Optimierung ihrer Prozesse und der Erschließung neuer Geschäftsmöglichkeiten.

Ergreifen Sie die Chance und treffen Sie Dirk Otto, Intacts Director Business Development US, auf der SQF International Conference 2017 in Dallas, um mehr über unsere Lösungen und die Benefits für ihr Unternehmen zu erfahren.

Dirk Otto, Director Business Development US

Treffen Sie Dirk Otto auf der SQF International Conference 2017 in Dallas

Dirk Otto hat langjährige Erfahrung im Audit- und Zertifizierungsmanagement und kennt die Lebensmittelbranche zudem wie seine Westentasche. Gerne teilt er sein Wissen mit Ihnen und bringt Ihnen näher, wie Intacts Softwarelösungen den Erfolg Ihres Unternehmens steigern können.

Zusätzliche Trainingsangebote für Auditoren und Berater

Im Vorfeld der SQF International Conference – am 5. und 6. November 2017 – bietet das SQFI insgesamt 10 zusätzliche Trainingsprogramme für Auditoren und Berater an. Diese Kurse sind separat zu bezahlen und können bei Bedarf auch ohne eine Konferenzteilnahme gebucht werden. Angeboten werden folgende Kurse:

  • Food Defense/Crisis Management/Emergency Preparedness Management (2-Day Course)
  • Ethical Sourcing for Trainers (2-Day Course)
  • Advanced SQF Practitioner (2-Day Course)
  • SQF Professional Update
  • SQF Internal Auditor Training
  • Environmental Monitoring Program
  • SQF Quality Systems for Manufacturing (2-Day Course)
  • Implementing The SQF Retail Code
  • Food Safety Preventive Controls Alliance – Preventive Controls for Human Food Training (PCQI  Training)  (2-Day Course)
  • Gluten-Free Certification Program Industry, Consultant & Auditor Training

Das sagen Branchen-Experten über die SQF Conference

Sind Sie noch unentschlossen, ob Sie an der SQF International Conference in Dallas teilnehmen sollen? Das nachfolgende Video kann Ihnen diese Entscheidung ein wenig leichter machen, denn darin teilen Branchen-Experten ihre persönlichen Eindrücke von der Konferenz. Unter anderem hören Sie darin die Kommentare von Albert "Skip" Greenaway von der Eagle Certification Group, Laura Nelson von Alchemy Systems, sowie von Chris Gindorff von Lund Food Holdings, Inc.

 

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Seit März 2017 wickelt Bio Suisse die Prüfung sämtlicher in die Schweiz importierter Waren, die unter der Marke Knospe vertrieben werden sollen, völlig elektronisch ab – mit dem Supply Chain Monitor in Ecert. Bisher erfolgte die Chargenprüfung manuell, wodurch bisweilen viel Zeit verloren ging. Durch das elektronische Prüfverfahren konnte der Aufwand auf allen Seiten reduziert und zugleich die Sicherheit für Konsumentinnen und Konsumenten sowie Händler erhöht werden.

 

Die gesamte Lieferkette ist bekannt und zertifiziert – auch bei Importwaren

Unter der Marke Knospe hat Bio Suisse – die 1981 gegründete und heute führende Bio-Organisation der Schweiz – einen sehr hohen Qualitätsstandard für Bioprodukte in der Schweiz etabliert. Die Richtlinien der Bio Suisse gehen in vielen Punkten weit über die gesetzlichen Anforderungen hinaus und gelten für die gesamte Lieferkette. Die Knospe steht daher für Bioprodukte höchster Qualität und Integrität. Das gilt auch für importierte Waren.

Kann der Schweizer Markt ein Produkt nicht oder nur in unzureichender Menge bereitstellen, darf es aus dem Ausland importiert werden. Natürlich gelten die die strengen Richtlinien der Bio Suisse auch für diese importierten Waren, die erst dann unter der Knospe vertrieben werden dürfen, wenn die gesamte Lieferkette bekannt und die Einhaltung der Anforderungen für jede Stufe im Ausland durch Bio Suisse geprüft ist. Bis Ende Februar 2017 wurde diese vollständige Chargenprüfung noch manuell abgewickelt, was nicht nur aufwendig war, sondern mitunter auch zu merklichen Zeitverlusten führte.

 

Schneller, einfacher, sicherer – die elektronische Chargenprüfung im Supply Chain Monitor

Bio Suisse war sich dieser Problematik bewusst und suchte nach einer Lösung, die den Prüfablauf schneller und für alle Seiten weniger aufwendig machen sollte. Gleichzeitig sollte auch die Sicherheit für sowohl Händler als auch Konsumentinnen und Konsumenten erhöht werden. Seit März 2017 wickelt Bio Suisse die Chargenprüfung daher völlig elektronisch ab – und zwar mit dem Supply Chain Monitor (SCM) Modul in Ecert, einer der weltweit führenden Softwarelösungen für Audit- und Zertifizierungsmanagement.

Im Supply Chain Monitor können Exporteure ihre Angaben zu in die Schweiz gelieferten Chargen nun direkt online eintragen. Der entsprechende Importeur wird daraufhin benachrichtigt, dass eine Transaktion zur Bearbeitung vorliegt. Im Supply Chain Monitor kann er dann sämtliche Angaben des Exporteurs und auch die Zertifikate seiner Lieferanten prüfen, bevor er die Transaktion freigibt. Abschließend werden die Angaben und Zertifizierungen aller beteiligten Betriebe noch durch Bio Suisse geprüft, bevor die importierte Ware zur Vermarktung unter der Knospe freigegeben wird.

Zwischenbilanz nach fünf Monaten Praxiseinsatz

Aus Sicht der Bio Suisse konnte der Ecert Supply Chain Monitor die Erwartungen in Bezug auf Schnelligkeit, Einfachheit und Sicherheit erfüllen. Sehen das auch die Importeure so? In Ausgabe 6|2017 des Magazins Bioaktuell interviewte Katharina Scheuner zwei Schweizer Importeure zu genau dieser Fragestellung.

Thomas Baldauf, Leiter des Qualitätsmanagements bei Punto Fresco SA, war bereits vor dem offiziellen Start des Supply Chain Monitors in ein Pilotprojekt involviert. Am wichtigsten war ihm dabei die Reduktion der zuvor langen Wartezeiten. Gerade in diesem Punkt zeigt sich Baldauf besonders zufrieden: durch wöchentliche Datenlieferungen betragen Wartezeiten heute nur noch maximal drei Wochen, während einzelne Dossiers früher teilweise bis zu drei Monate offen blieben. Dank der völlig digitalen Abwicklung entfällt auch der zuvor hohe Druckaufwand.

Kritischer äußerte sich Claudio von Felten, Leiter der Beschaffung bei Sunray, über das neue System. In seinem Fall ist der administrative Aufwand infolge der Systemumstellung größer geworden, da er viele direkte Produzenten zu seinen Lieferanten zählt, die nicht immer mit Computern vertraut sind und geschult werden müssen. Nach dem Austausch mit Bio Suisse konnten einige Punkte aber bereits verbessert werden. Insgesamt bewertet er die Umstellung auf den Supply Chain Monitor und damit auf ein digitales System aber als wichtigen Schritt – insbesondere für den zukünftigen Handel mit der EU.

Mehr zur Bio Suisse Supply Chain Monitor Plattform erfahren sie hier »

 

 

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Audit-Abweichungen mit über 80% Genauigkeit vorhersagen

Foto: Source Code – Predictive Analytics und Machine Learning
 

Audit-Abweichungen mit über 80% Genauigkeit vorhersagen

Predictive Analytics und Data Science halten auch im Audit Management immer stärker Einzug. Intact Systems erforschte bereits früh, als eine der ersten Firmen überhaupt, risikobasierte Audit-Ansätze im Rahmen eines Forschungsprojekts an der Universität Wageningen in den Niederlanden. Heute sind wir in der Lage, Audit-Abweichungen mit einer Anfangsgenauigkeit von über 80% vorherzusagen.

 

Datengestützte Entscheidungsfindung im Audit-, Zertifizierungs- und Standardmanagement

Intact Systems erkannte bereits früh, dass in den Bereichen Audit-, Zertifizierungs- und Standardmanagement riesige Datenmengen gesammelt, jedoch nur in den seltensten Fällen auch in Entscheidungsfindungsprozesse einbezogen werden. Während das Sammeln von Daten relativ einfach ist, erweist sich deren Auswertung und die Ableitung von Erkenntnissen als hoch komplex und anspruchsvoll. Hierfür bedarf es nicht nur hervorragender Fähigkeiten in den Bereichen Data Engineering und Data Science, sondern auch einer tiefgehenden Kenntnis der jeweiligen Branche. Allesamt Fähigkeiten, die kaum je in einer einzelnen Person anzutreffen sind.

Und das ist noch nicht alles. Heute sehen wir uns im Audit-, Zertifizierungs- und Standardmanagement mit immer komplexeren, sich dynamisch verändernden Systemen mit "einer immer größeren Anzahl an Faktoren und ihren multiplen Wechselwirkungen" (Kleboth et al. 2016, S. 3, vom Autor übersetzt). konfrontiert. Die Komplexität der Systeme, mit denen wir es zu tun haben, zur Gänze zu erfassen und zu verstehen ist daher selbst für Expertinnen und Experten extrem schwierig. Konkret besteht die Herausforderung darin, die sich ständig verändernden Bedingungen in diesen Systemen im Auge zu behalten und entsprechend darauf zu reagieren. Aufgrund der zuvor genannten Hürden bleibt vielen Organisationen der Zugang zu soliden, datengestützten Entscheidungen jedoch verwehrt.

 

Ein Framework für risikobasierte Audits & Entscheidungsfindung in komplexen Systemen

Um diesem Missstand entgegenzuwirken und jeder Organisation die Nutzung ihrer Daten für fundierte Entscheidungen zu ermöglichen, initiierte und finanzierte Intact Systems ein Forschungsprojekt an der Universität Wageningen in den Niederlanden. Seit 2014 haben wir an der Entwicklung eines Framworks für risikobasierte Audits und datenbasierte Entscheidungsfindung in komplexen Systemen gearbeitet. Erste Forschungsergebnisse und eine allgemeine Darstellung des entwickelten Frameworks wurden im Oktober 2016 in der Zeitschrift Trends in Food Science and Technology im Elsevier Verlag veröffentlicht. Wir berichteten darüber bereits in einem früheren Beitrag.

Risk-based integrity audits in the food chain – A framework for complex systems
J.A. Kleboth, P.A. Luning, V. Fogliano
In: Trends in Food Science & Technology, Volume 56, October 2016, Pages 167–174.
Learn More. »

Audit-Abweichungen und Risiken auf Basis vorhandener Daten vorhersagen

Seit damals hat das Projekt große Fortschritte gemacht. Als erster wirklich praxisbezogener Output der Forschungsarbeit wurde ein Set von drei Vorhersagemodellen entwickelt, mit dem sich Audit-Abweichungen mit einer Anfangsgenauigkeit von über 80% vorhersagen lassen. Wir sind nun in der Lage, die Anzahl der zu erwartenden Abweichungen auf Basis vorhandener Daten einzustufen. Diese Daten können dann genutzt werden, um das Risiko potentieller Kunden und Lieferanten vorab zu bewerten, aber auch um die Risikoklasse für bereits zertifizierte Kunden und Lieferanten zu ermitteln.

Die drei Vorhersagemodelle wurden im Rahmen eines Pilotprojekts mit einem unserer Kunden, der bereits zuvor einen risikobasierten Ansatz verfolgte, entwickelt und getestet. Die umfangreiche Datenbasis hatten wir daher einfach zugänglich in Ecert – Intact Systems Lösung für Audit-, Zertifizierungs- und Standardmanagement – zur Verfügung. Die Ergebnisse bestätigten sowohl den Erfolg des risikobasierten Ansatzes als auch die Anwendbarkeit und das Funktionieren der Vorhersagemodelle.

 

Schnellerkennung zentraler Risikofaktoren – Expertise, menschliche Wahrnehmung, Machine Learning

Im Umgang mit Risiken in komplexen Systemen können wir uns nicht nur auf 'historische' (harte) Daten stützen, sondern auch auf die Expertise und geschulte Wahrnehmung unserer Auditoren, um insgesamt noch bessere Ergebnisse zu erzielen. Das menschliche Gehirn eignet sich hervorragend dafür, den Kontext einer Sache zu erkennen und zu bewerten. Wollen wir also im Umgang und der Bewertung unserer Daten besser werden, stellt die Wahrnehmung von Auditorinnen und Auditoren eine besonders wertvolle Ressource dar. Um Schlüssel-Risikofaktoren noch besser eingrenzen zu können, haben wir daher Interviews mit Experten geführt und die daraus gewonnen qualitativen Daten mit den bereits vorhandenen 'harten' Auditdaten kreuzvalidiert.

Dieser Ansatz ist sehr effektiv, nimmt aber auch viel Zeit in Anspruch. Ziel war es daher, ein zeitsparenderes, praxistaugliches Verfahren zu entwickeln, mit dem menschliches Wissen angezapft und nutzbar gemacht werde kann. Das infolge entwickelte Schnellverfahren setzt auf Machine Learning, Spieldesignelemente und -prinzipien, um unkompliziert und spielerisch Wissen von Auditoren (und anderen Expertinnen und Experten) abzugreifen und zu validieren. Darauf aufbauend werden wir sogar in der Lage sein, Auditorinnen und Auditoren bei ihrer Arbeit im Feld zu unterstützen. Das ist aber Stoff für einen zukünftigen Beitrag.

 

Quellenangabe:
Kleboth, J. A., et al., Risk-based integrity audits in the food chain – A framework for complex systems, Trends in Food Science & Technology (2016), http://dx.doi.org/10.1016/j.tifs.2016.07.010

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Das war die Global Sustainability Standards Conference 2017

Foto: Karin Kreider auf der Bühne bei der Global Sustainability Standards Conference 2017 in Zürich
 

Das war die Global Sustainability Standards Conference 2017

Unter dem Motto "The Future of Trust" widmete sich die ISEAL Alliance Global Sustainability Standards Conference 2017 in Zürich (27–29 Juni) heuer ganz der Frage, wie Standards und Zertifizierungssysteme noch mehr tun können, ohne dabei an Glaubwürdigkeit zu verlieren. Der Fokus der Konferenz lag daher auf Daten und wie diese für die Messung und Darstellung des Impacts genutzt werden können. ISEAL Member gaben darüber hinaus praktische Einblicke in ihre alltäglichen Herausforderungen und wie sie diesen begegnen. Natürlich wurden auch neue Technologien vorgestellt, die dabei helfen mit der größten Herausforderung von allen fertig zu werden: den Impact messen und steigern.

 

Marktanteil allein reicht nicht: Standards müssen ihren Impact belegen können

Auf der ISEAL Conference in Zürich haben wir dieses Jahr zahlreiche interessante und anregende Vorträge und Diskussionen gehört, die eine ganze Reihe verschiedener Herausforderungen adressierten, mit denen sich Nachhaltigkeitsstandards heutzutage konfrontiert sehen. Müssten wir die Konferenz jedoch auf ein einziges Statement reduzieren, wäre es dieses: Nachhaltigkeitsstandards müssen in der Lage sein ihren Impact zu messen und zu belegen. Thomas Vellacott, Chief Executive Officer des WWF Schweiz, war der erste der in seiner Reception Address am Eröffnungstag klar Stellung hierzu bezog. Wir hörten diese Aussage aber auch sonst immer wieder – in der Mehrzahl der Breakout Sessions, Plenumsdiskussionen und sogar in den persönlichen Gesprächen während der Kaffeepausen.

Die Messung und der Nachweis des Impacts von Nachhaltigkeitsstandards ist nicht annähernd so einfach, wie man meinen könnte. Es reicht nicht aus, relevante und qualitativ hochwertige Daten verfügbar und für Analysezwecke zugänglich zu haben. Es bedarf auch eines ausgeprägten Bewusstseins für Nebeneffekte, Wechselwirkungen und beeinflussende Variablen. Beide Herausforderungen lassen sich am Besten an einem Beispiel aus einer Studie veranschaulichen, die 2014 vom International Institute for Sustainable Development (IISD) und dem International Institute for Environment and Development (IIED) veröffentlicht wurde (Potts et al 2014). Diese Studie belegt einen deutlichen Anstieg im Bereich standardkonformer nachhaltiger Produktion im Jahr 2012 gegenüber dem Vergleichszeitraum 2008.

Illustration: Nachhaltigkeitsmärkte: Prozentualer Anteil standardkonformer Produktion an der globalen Produktion in den Jahren 2008 und 2012

© Potts et al. 2014, S. 90.

Was hier nach einem bemerkenswerten Impact aussieht – was und unter einem gewissen Aspekt auch der Fall ist – erweist sich mitunter als tückisch. Die Autoren und Autorinnen streichen heraus, dass ein anhaltendes Überangebot auf konventionellen Märkten über das gesamte letzte Jahrhundert hinweg eines der hartnäckigsten und forderndsten 'Nachhaltigkeits'-Probleme war, mit denen sich Rohstoffmärkte konfrontiert sahen, was einen signifikanten Einfluss auf die Lebensgrundlagen sowie Bemühungen zur Armutsbekämpfung haben kann. (Vgl. Potts et al. 2014, S. 91) Systematische Daten, mit denen sich dieser Einfluss nachweisen ließe, fehlen jedoch.

Dieses Beispiel zeigt: um den Impact von Nachhaltigkeitsstandards zuverlässig belegen zu können, müssen wir eine Brücke zwischen Branchenexpertise, Data Science und Technologien schlagen, die in der Lage sind die Sammlung, Strukturierung, Verfizierung und Analyse von Daten zu unterstützen. Patrick Mallet – Director Innovations bei der ISEAL Alliance – kommt auf dem ISEAL Blog zu einer ähnlichen Aussage: "Standards müssen ein aufrichtiges, ganzheitliches Bild davon haben was passiert, um eine sorgfältige Auswahl an Impact-Indikatoren wählen und entsprechend überwachen zu können." Er betont auch, dass "ISEAL seit langem für das Vertrauen in und die Glaubwürdigkeit von Nachhaltigkeitsstandards eintritt; dafür, dass gerechtfertigte Nachhaltigkeitsansprüche klar, korrekt, relevant und durch transparente und robuste Systeme gedeckt sind." (vom Autor übersetzt)

Die Einbeziehung und das Engagement verschiedener Stakeholder ist entscheidend

All das ist eng verbunden mit und wird reflektiert durch die 6 Grundwerte, die laut Erhebungen der ISEAL Alliance am relevantesten für Stakeholder sind:

  • Transparenz
  • Skalierbarkeit
  • Lokale Relevanz
  • Einbeziehung und Engagement verschiedener Stakeholder
  • Zugänglichkeit
  • Verantwortlichkeit

Patrick Mallet präsentierte diese Werte am ISEAL Community Day (29. Juni) und adressierte verschiedene Herausforderungen, die damit verbunden sind. Als besonders wichtig für die zukünftige Entwicklung von Standards strich er die Einbeziehung und das Engagement verschiedener Stakeholder heraus (Multi-Stakeholder Engagement). Standards, Regierungsbehörden, NGOs, Unternehmen aber auch Konsumenten müssen sich zusammentun und auf gemeinsame Ziele ausrichten, um diese letztlich auch erreichen zu können. Auch Andrew Bovarnik vom United Nations Development Programme betonte, dass "Standards mit Regierungen zusammenarbeiten und ihre Expertise anbieten müssen" (übersetzt vom Autor). Und es war Rob Skidmore – Chief, Sustainable and Inclusive Value Chains am International Trade Centre – der die Tatsache hervorhob, dass Standards umso besser agieren und funktionieren, je stärker KonsumentInnen und Konsumenten sowie Produzenten in den Standard miteinbezogen werden.

Mit dem Wachstum von Standards Schritt halten (Herausforderung: Skalierbarkeit)

Eine der größten Entwicklungsbremsen und damit auch Herausforderungen für Standard Setter ist ihre Fähigkeit mit ihrem oft rapiden Wachstum Schritt zu halten. Das Management von immer mehr Lizenznehmern, Mitgliedern und den damit verbundenen Daten übersteigt schnell die Möglichkeiten gängiger Tools. Hierzu bedarf es ausgeklügelter Lösungen die nicht nur mit riesigen Datenmengen umgehen können, sondern auch dabei helfen den administrativen Arbeitsaufwand zu reduzieren. Im Wesentlichen gibt es hierfür zwei Optionen: Eigenentwicklung oder spezialisierte Standardlösungen, die bereits am Markt etabliert sind. Unser Kollege Georg Karner vergleicht beide Optionen in einem aufschlussreichen Artikel (Englisch) auf unserem Integrity Blog, in dem er darüber hinaus auch noch auf umfassendere Lösungsansätze für das Management von Standards eingeht.

Intact Systems hat die Herausforderung der Skalierbarkeit genauso erkannt wie das Fehlen umfassender und dennoch flexibler Lösungen. Aus diesem Grund haben wir uns mit unseren Partnern GTS (Global Traceability Solutions) und Book&Claimzusammengetan, die führende Anbieter in ihren Bereichen sind, um Pantegrity zu krearieren: ein skalierbares Toolset, das auf die spezifischen Bedürfnisse von Standard Settern abgestimmt ist, unabhängig von deren Größe. Pantegrity bietet alle Tools und Funktionen für das effiziente Management jedweden Standards sowie die Steigerung des Impacts: von der grundlegenden Standard- & Lizenznehmerverwaltung über ausgereifte Risikoanalysen und Benchmarks bis hin zu Supply Chain Traceability und dem Handel mit Mengenzertifikaten. Natürlich bietet Pantegrity auch Mitgliedern und Lizenznehmern Zugriff auf ausgewählte Bereiche und skaliert flexibel mit den steigenden Anforderungen des Standards.

Auf der Konferenz lud Pantegrity zur Teilnahme an einem von gleich zwei "Lunch Time Topic Tables" (Mittwoch, 28. Juni), die für großes Aufsehen und Interesse sorgten. Beide Tische waren bis auf den letzten Platz besetzt.

Photo Collage with Pictures from the Pantegrity Topic Tables at the ISEAL Alliance's 2017 Global Sustainability Standards Conference in Zurich

Weitere Highlights von der Global Sustainability Standards Conference 2017 in Zürich

 

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Dieses Jahr findet die bereits 8. Ausgabe der ISEAL Global Sustainability Standards Conference in Zürich statt. Unter dem Motto "The Future of Trust" wirft die Konferenz die Frage auf, wie Standards und Zertifizierungssysteme ihre Glaubwürdigkeit bewahren können, während sie immer mehr Bereiche und Aufträge abdecken müssen. Fest steht: auf uns warten etliche neue Technologien und Initiativen, die den immer höheren Erwartungen von sowohl Konsumenten als auch Produzenten und Händlern gerecht zu werden versprechen.

 

Standards auf die nächste Stufe heben – und Lösungen, die das unterützen

Über 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer – darunter Führungskräfte aus Industrie, NGOs, Regierungsbehörden und Forschung – werden zur Global Sustainability Standards Conference 2017 erwartet. Gemeinsam werden sowohl Entwicklungspotenziale als auch notwendige Schritte diskutiert, um Standards fit für die Zukunft und die immer höheren Anforderungen globaler Märkte zu machen. Auch dieses Jahr wird die Konferenz wieder eine große Bandbreite an Themen, Problemstellungen und Case Studies abdecken: von verschiedenen Formen der Zusammenarbeit und neuen Beschaffungsmaßnahmen bis hin zu Biodiversität und Abholzung, nachhaltigen Entwicklungszielen, Zwangsarbeit, Leibeigenschaft und – natürlich – Daten und Technologien.

Daten und Technologien sind ein wesentlicher Erfolgsfaktor wenn es um das Management von Standards und die Verbesserung von Audit-Prozessen geht. Fortschrittliche Technologien ermöglichen die Verknüpfung und Verwaltung riesiger Datenmengen in Echtzeit. Auch heute noch stellen gerade die Verknüpfung und Vereinheitlichung von Daten aus verschiedenen Systemen eine der größten Herausforderungen dar. Mindestens genauso herausfordernd ist die Auswertung und Interpretation dieser Daten, wobei Predictive Analytics die Art, wie wir Audit Management in Zukunft betreiben, maßgeblich bestimmen wird.

 

Intact Systems lädt gemeinsam mit seinen Partnern zur Präsentation von Pantegrity

Seien Sie dabei, wenn wir – Intact Systems, Book&Claim und Global Traceability Solutions – im Rahmen unseres Topic Table die zentrale Rolle fortschrittlicher Softwarelösungen beleuchten und mit Pantegrity einen einzigartigen, modularen Ansatz präsentieren, der Standards dabei hilft, den Sprung auf die nächste Stufe zu schaffen. Pantegrity beinhaltet alle Tools und Features für das effiziente und effektive Management jedes Standards: vom grundlegenden Standardmanagement und der Lizenznehmerverwaltung über Supply Chain Traceability bis hin zum Handel mit Mengenzertifikaten. Und das Beste ist: Mit unserem einzigartigen Integrity Hub ist die Wartung von Daten in verschiedenen System endlich Vergangenheit. Lesen Sie diesen Artikel von unserem Kollegen Georg Karner, um mehr über Pantegrity zu erfahren.

 

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Podiumsdiskussion über Food Supply Chains

27.06.2017 | 15:30 – 18:00
Interview: Towards a living income: standards, governments and businesses working together

Don Seville, Co-Director, Sustainable Food Lab
Piera Waibel, Head Raw Materials & Sustainability, Lindt & Sprüngli (International) AG and Managing Director, Lindt Cocoa Foundation
Gerd Fleischer,  GIZ
Noura Hanna, Monitoring and Evaluations Officer, UTZ

BREAKOUT SESSION: New sourcing models: A conversation with the gold sector

28.06.2017 | 11:15 – 12:30

Die Better Gold Initiative setzt sich mit großem Engagement dafür ein, mehr kleine und schutzlose Minen zu erreichen – und zwar durch Dialog auf höchster Ebene und die Entwicklung neuer Beschaffungsmodelle im Bergbau. In dieser Session berichten eine Schweizer Raffinerie, die zugleich Juwehlen-Endabnehmer ist, sowie führende Standards wie Fairtrade, Fairmined/ARM, dem Responsible Jewellery Council und der Better Gold Initiative darüber, wie sie neue Ansätze und Verfahren testen und wie öffentlich-private Partnerschaften zur kontinuierlichen Weiterentwicklung in diesem wichtigen und herausfordernden Sektor beitragen.

Anne-Marie Fleury, Director of Standards and Impacts, Responsible Jewellery Council
Yves Bertran, Executive Director, Alliance for Responsible Mining (ARM)Markus Staub, Senior Project Manager International Cooperation, Fairtrade Max Havelaar
Simone Knobloch, Chief Operating Officer, Valcambi sa
Diana Culillas, Head of Corporate Social Responsibility, Chopard Group
Olivier Demierre, Board Member, Swiss Better Gold Association (respondent)
Moderator: Monica Rubiolo, Head of Division, Swiss State Secretariat for Economic Affairs (SECO)

BREAKOUT SESSION: Reimagining the standards-systems model in Agriculture Value Chains: Producer Centric Models

29.06.2017 | 11:00 – 12:30

Ursprünglich haben sich Standards vor mehr als zehn Jahren aus innovativen marktbasierten Ansätzen entwickelt. Können wir uns ein komplett neues Modell über die Arbeitsweise von Standards vorstellen, das weiteren Innovationen den Weg ebnet? Was wäre, wenn unsere Modelle umgedreht würden; wenn also die zertifizierten Betriebe und Institutionen an erste Stelle gesetzt und unsere Prioritäten neu geordnet würden? Wie können wir mit diesem erzeugerzentrischen Ansatz Modelle entwickeln, die wirksam und relevant sind für alle, die in unsere Systeme involviert sind? Nehmen Sie teil an dieser zum Nachdenken provozierenden Session, in der Standard-Modelle neu überdacht werden, um sie effektiver und wirkungsvoller zu machen. Werden Sie Teile des Diskurses und nutzen Sie Ihre Chance, die vorgebrachten Ansätze zu kommentieren.

Aimee Rusillo, Managing Partner, Liseed Consulting
Don Seville, Co-Director, Sustainable Food Lab
Andre de Freitas, Executive Director, SAN
Moderator: Kristin Komives, Impacts Director, ISEAL Alliance
 

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