Risk Management 3.0

 

Die Zukunft des risikobasierten Audit-Managements

Im Auditmanagement treffen Sie tagtäglich auf neue Herausforderungen und Risiken, die Sie versuchen mit Hilfe von klassischen Methoden abzuschätzen, zu bewerten und dafür Strategien zu entwickeln. Doch oft scheitert man daran, die Risiken richtig zu erkennen bzw. einzuschätzen. Darüber hinaus hat man im klassischen Risikomanagement immer wieder Probleme mit der Kosten-Nutzen-Messung, der Bewertung von Unsicherheiten oder dem Einfluss von externen Effekten.

Bei dem Projekt steht das gemeinsame erarbeiten einer risikobasierten Management-Strategie für Sie im Vordergrund. Der wissenschaftlich fundierte Ansatz von Risk Management 3.0 greift ein konkretes Fallbeispiel aus Ihrer täglichen Arbeit auf und wird dabei in vier Phasen in die Praxis umgesetzt. Von der eindeutigen Problemdefinition samt Analyse Ihrer vorliegenden Daten, über die Strategieentwicklung, bis hin zum Durchspielen möglicher Lösungsszenarien und der Implementierung der für Sie passenden Lösung. Diese Lösung beinhaltet ein Tool-Kit, welches sich nicht auf klassisches Risikomanagement in einem starren System bezieht sondern sich mit Ihren Anforderungen und Dynamiken mitentwickelt. Durch die eindeutige Problemdefinition und ausführliche Analyse vorab, beinhaltet dies bereits Aspekte möglicher zukünftiger Risiken, was Ihnen helfen wird, in Zukunft schneller auf Risiken zu reagieren bzw. diese frühzeitig abwenden zu können.

 

Infografik - Food Chain Assessment Project - Risikobasiertes Audit Management

Genau diesem Thema hat sich das Projekt „Food-Chain-Assessment“ (FCA) gewidmet. Was hinter diesem Projekt steckt, erklärt Jochen Kleboth vom FCA-Project:

„Die Ansätze im klassischen Management von Risiken stoßen an ihre Grenzen. Es ist Zeit diese weiter zu entwickeln und eine neue Generation an Werkzeugen für die Absicherung von Lebensmitteln entlang der Lebensmittelkette anzubieten. Nach immer wieder auftauchenden Lebensmittelskandalen werden zuverlässige, sichere und qualitätsorientierte Lebensmittel für Konsumenten immer wichtiger … das FCA-Projekt wurde in Partnerschaft mit der Universität Wageningen und Intact GmbH ins Leben gerufen um in Zukunft eine „Best Practice“ und anwenderfreundliche Tools anbieten zu können.“

 

Bei dem Projekt steht das gemeinsame erarbeiten einer risikobasierten Management-Strategie für Sie im Vordergrund. Der wissenschaftlich fundierte Ansatz von Risk Management 3.0 greift ein konkretes Fallbeispiel aus Ihrer täglichen Arbeit auf und wird dabei in vier Phasen in die Praxis umgesetzt. Von der eindeutigen Problemdefinition samt Analyse Ihrer vorliegenden Daten, über die Strategieentwicklung, bis hin zum Durchspielen möglicher Lösungsszenarien und der Implementierung der für Sie passenden Lösung. Diese Lösung beinhaltet ein Tool-Kit, welches sich nicht auf klassisches Risikomanagement in einem starren System bezieht sondern sich mit Ihren Anforderungen und Dynamiken mitentwickelt. Durch die eindeutige Problemdefinition und ausführliche Analyse vorab, beinhaltet dies bereits Aspekte möglicher zukünftiger Risiken, was Ihnen helfen wird, in Zukunft schneller auf Risiken zu reagieren bzw. diese frühzeitig abwenden zu können.

 

Das FCA-Project konnte bereits zwei Partner gewinnen, mit denen es möglich ist, die zwei Bereiche der Forschung und Wirtschaft zu vereinen. Einerseits ist dies die Universität Wageningen als eine der führenden Universitäten im Bereich der Landwirtschaft- und Lebensmittelforschung und andererseits Intact als internationaler Experte für Software-Lösungen in den Bereichen Auditmanagement und Rückverfolgbarkeit.

 

Wie Sie mitmachen können …
Und wie geht es mit dem FCA-Projekt weiter? FCA sucht aktuell noch Partner, um im Bereich des risikobasierten Auditmanagements zu forschen und die Forschungsergebnisse anhand Ihrer Problemstellungen in die Praxis umzusetzen. Interessiert? Nähere Informationen zum Projekt und Kontaktdaten finden Sie hier oder kontaktieren Sie uns einfach.

 

 

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